- Geräteklassen unterscheiden: Den Unterschied zwischen "Beobachten" (Sensoren) und "Steuern" (z. B. Aktoren, smarte Steckdosen) erklären und Beispiele nennen.
- Automation verstehen: Das grundlegende "Wenn-Dann"-Prinzip der Heimautomation erklären und veranschaulichen.
- Szenarien entwickeln: Konkrete Praxisbeispiele (z. B. für sanftes Nachtlicht, Heizungsabschaltung beim Lüften oder Abwesenheitssimulation) kundenorientiert beschreiben.
- Zukunftsausblick geben: Die Entwicklung vom reinen Schalten per App hin zu einem vernetzten, mitdenkenden Zuhause ("Das Haus als Butler" durch KI und Matter) skizzieren.
Relevant für: Deutschland und Österreich | |
Video | |
Teil 2 der Schulung fokussiert sich auf die praktische Anwendung und unterteilt das Smart Home in vier Bereiche: Steuern & Schalten (z. B. Lampen, Thermostate, Steckdosen), Beobachten (z. B. Bewegungs-, Fenster- und Wassersensoren) sowie Sicherheit (z. B. Alarm, Rauchmelder). Die wahre Stärke des Smart Homes liegt in der sogenannten "Magie der Kombi". Durch simple "Wenn-Dann"-Regeln lassen sich Sensoren und Geräte intelligent miteinander vernetzen (z. B. "Wenn Fenster offen, dann Heizung aus"). Diese Automatisierungen sorgen eigenständig für mehr Komfort, niedrigere Energiekosten und erhöhte Sicherheit. | |
Nach der Schulung können die Auszubildenden: | |
Ausbildung - Gebäudetechnische Anlagen | |
Azubis im Elektrofachgroßhandel: ab 1. Lehrjahr | |
00:15 | |
Dieses E-Learning ist Teil der Azubi Schulungen der eAcademy by MITEGRO. Die Weiterbildung der Auszubildenden ist ein zentraler Bestandteil der eAcademy Lernwelt und wird durch eine dauerhafte Integration der Inhalte gefördert. |
